Musiker:innen

Lidija Pavlovic

Klavier

Lidija Pavlovic

Lidija Pavlović wurde in Belgrad (Serbien) geboren. Den ersten Klavierunterricht erhielt sie mit fünf Jahren in der Musikschule „Josip Slavenski“ in Belgrad. Erster Debüt als Solistin mit Orchester im Alter von neun Jahren. Mit 16 Jahren wurde sie an die Musikhochschule Belgrad in die Klasse von Prof. Ninoslav Živković aufgenommen, wo sie ihr Diplomstudium erfolgreich abschloss. Weitere Ausbildungen in Masterstudium Klavier-Solo und anschließend Solistenklasse für Klavierkammermusik an der HfM Karlsruhe in der Klasse von Prof. Michael Uhde und Prof. Markus Stange absolvierte sie mit Auszeichnungen. Sie ist Preisträgerin zahlreicher nationaler und internationaler Klavier- und Kammermusikwettbewerbe, wie z.B. Kammermusikwettbewerb in Illzach (Frankreich), Concorso internazionale di musica in Stresa (Italien), Freundeskreiswettbewerb der HfM Karlsruhe, Internationale Klavierwettbewerbe „Davorin Jenko“, „Petar Konjović“ und „Vučković“ in Belgrad, Pianisten Wettbewerb EPTA-Serbien, Bundeswettbewerb Jugoslawiens.

Iason Keramidis

Violine

Iason Keramidis

Iason Keramidis wurde 1985 in Kavala (Griechenland) geboren. Mit 13 Jahren setzte er seine musikalische Ausbildung bei Prof. Stelios Kafantaris fort. Ab 2003 studierte er an der Musikhochschule Stuttgart bei Prof. Ingolf Turban und anschließend an der Musikhochschule Karlsruhe bei Prof. Ulf Hoelscher. Im Januar 2009 absolvierte er sein Studium (Diplom Künstlerische Ausbildung) mit Auszeichnung. Im gleichen Monat wurde Iason Keramidis in die Solistenklasse der Musikhochschule Karlsruhe aufgenommen. Im Jahr 2013 schloss er sein Kammermusikstudium bei Prof. Michael Uhde ab. Durch zahlreiche Konzerte in Ländern wie Deutschland, USA, China, Großbritannien, Slowakei, Frankreich, Belgien, Italien, Rumänien, Serbien, Russland, Österreich, Bulgarien, Tschechien, der Schweiz, Portugal und Brasilien ist er in den letzten Jahren zu einem international gefragten Künstler avanciert. Als Solist spielte er mit dem Sinfonieorchester Sofia, dem Staatlichen Sinfonieorchester Thessaloniki, der Baden‐Badener Philharmonie, dem Staatlichen Sinfonieorchester Athen, dem Sinfonieorchester Olomuc und der Deutschen Staatsphilharmonie. Seit 1998 wurde er mit zahlreichen Preisen und Auszeichnungen geehrt: dem 1. Preis beim Panhellenischen Wettbewerb in Athen, dem 1. Preis beim ART Wettbewerb für Geige in Thessaloniki, dem 1. Preis bei den Internationalen Musiktagen in Neustadt an der Weinstraße und dem 1. Preis beim Wettbewerb des Freundeskreises der HfM Karlsruhe mit dem Astris Trio. Seit 2013 ist er Mitglied der 1. Geigen bei den Münchner Philharmonikern, seit 2018 stellvertretender Konzertmeister.

Alexandre Vay

Violoncello

Alexandre Vay

Alexandre Vay ist seit 2012 stellvertretender Solocellist im Münchner Rundfunkorchester. Als Solist konzertierte er mit Orchestern wie dem Münchner Rundfunkorchester, der Philharmonie Baden-Baden, dem Orchestre symphonique du Mans, der Staatlichen Slowakischen Philharmonie Košice und dem Symphonieorchester San Pedro Sula.Engagements führten ihn zu renommierten Festivals wie den Kasseler Musiktagen, dem Kammermusikfestival Cervo und den „Nocturnes de la Cathédrale de Rouen“. Eine besondere künstlerische Zusammenarbeit verband ihn mit dem Choreographen Heinz Spörli bei der deutschen Erstaufführung des Balletts In den Winden im Nichts am Badischen Staatstheater Karlsruhe. Seine Ausbildung erhielt er am Conservatoire National Supérieur in Lyon bei Yvan Chiffoleau sowie an der Hochschule für Musik Karlsruhe bei Prof. Martin Ostertag, wo er die Solistenklasse abschloss. Künstlerische Impulse erhielt er unter anderem von János Starker, Anner Bylsma und Steven Isserlis und arbeitete mit Dirigenten wie Valery Gergiev, Semyon Bychkov und Kirill Petrenko zusammen. Als engagierter Kammermusiker spielt er regelmäßig mit renommierten Partnern und veröffentlichte Aufnahmen bei CPO und Alpha Classics; seine Konzerte werden regelmäßig vom BR, SWR und France Musique ausgestrahlt. Seit 2009 ist er künstlerischer Leiter der Kammermusikakademie in Trouville-sur-Mer und gibt international Meisterkurse. Er spielt ein Cello von Francesco Ruggieri (1690), „ex Gendron“.